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Dualer Wettkampf in Dresden

IMG 20180304 WA0043Dualer Wettkampf (Eisschnelllauf/ ShortTrack) in Dresden

Der Bundesstützpunkttrainer Toni Liebezeit aus Grefrath fuhr am Wochenende mit den vier Kadersportlern Antonia Bach, Marina Mohr, Jessica Gerke und Maximilian Malik vom ESV Möhnesee-Soest zum dualen Wettkampf nach Dresden. Insgesamt 75 Sportler in der Altersklasse E2 bis D2 aus Deutschland nahmen an diesem Wettkampf teil. Am Samstag stand Eisschnelllauf mit einer Strecke von 300m, einem Massenstart sowie Staffelläufen auf dem Plan. Auf der Strecke von 300m belegte Antonia Bach Platz 13, Jessica Gerke Platz 14 sowie Marina Mohr Platz 16. Maximilian Malik erreichte auf der Strecke von 300m Platz 3. Beim Massenstart konnte Antonia Bach sich bis auf Platz sechs vorarbeiten, Marina Mohr erreichte Platz 8 sowie Jessica Gerke Platz 13. Maximilian Malik sicherte sich ebenfalls, wie auf der Strecke, Platz 3 im Massenstart. Bei den gemischten Staffelläufen erreichte Marina Mohr Platz 2 mit ihrer Staffel, Antonia Bach Platz 7 mit ihrer Staffel und Maximilian Malik Platz 8 mit seiner Staffel. Jessica Gerke wurde im Losverfahren nicht für diese Staffel aufgestellt. Somit erreichte Maximilian Malik in der Mehrkampfwertung am Samstag Platz 3. Die Juniorinnen Antonia Bach Platz 8, Marina Mohr Platz 12 sowie Jessica Gerke Platz 15. Am Sonntag fand dann in der Eishalle des Energiezentrums Dresden der Shorttrack Wettkampf statt. Mit viel Aufregung und Stütze der einzelnen Sportler erreichte Maximilian Malik im Finale A Platz 5, Antonia Bach im Finale C Platz 6 und im Finale D Jessica Gerke Platz 8 und Marina Mohr Platz 15. Bei dem Staffellauf im Shorttrack holte Jessica Gerke und Marina Mohr in gemeinsamer Staffel Platz 1. Antonia Bachs Staffel wurde leider disqualifiziert und somit nicht gewertet. Maximilian Malik, der ebenfalls für eine Staffel aufgestellt war, konnte nach einem Sturz beim Shorttrack nicht mehr antreten. In der Gesamtwertung des Dualen Wettkampfs erreichte Maximilian Malik Platz 4, Antonia Bach Platz 7, Jessica Gerke Platz 10 und Marina Mohr Platz 15.

4. NRW Pokal Rennen in Grefrath

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4. NRW Pokal Rennen in Grefrath

Mit vielen persönlichen Bestzeiten endete am Wochenende für die meisten Eisschnellläufer des ESV Möhnesee Soest die diesjährige Wettkampfsaison. Insgesamt nahmen 77 Läufer am 4. NRW Pokalrennen aus Köln, Grefrath und 14 Sportler vom ESV Möhnesee Soest teil. Für Emil Alteköster sowie Emil Graefe war es die erste Erfahrung mit einem Wettkampf dieser Art. Viele Läufer, die erst im Oktober 2017 nach unserer Aktion Kids on Eis in den Verein eingestiegen sind, waren schon mit erfreulichem Wettkampffieber dabei. Wir freuen uns natürlich, dass die Kids schon so gut dabei sind. Am Wochenende spielte das Wetter nochmal gut mit bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und natürlich einer leichten Brise Wind liefen viele Sportler nochmal persönliche Bestzeiten auf der Freiluftbahn in Grefrath. Somit gelang es Milena Knülle (Ak Fw) Platz 7 zu erreichen. Bei den Jungen der Altersklasse F räumte das Team aus Möhnesee folgende Platzierungen ab: Bruno Meister Platz 3, Mex Schild Platz 4, Matthis Ferber Platz 5, Paul Schwarz Platz 6, Niklas Kaldewey Platz 7, Emil Alteköster Platz 8. Bei der Altersklasse E gingen drei Läufer unseres Vereins an den Start und holten Platz 3 für Bastian Meister, Platz 4 für Paul Ferber, Platz 5 für Emil Graefe. Bei den Kadersportlern der Altersklasse D ging an diesem Wochenende Jessica Gerke mit großem Erfolg voran, sie belegte bei diesem Rennen Platz 1, gefolgt von Marina Mohr auf Platz zwei und leider mit einem Sturz auf 500m bei Antonia Bach. Sie belegte dadurch leider nur Platz 3. Maximilian Malik freute sich über eine neue persönliche Bestzeit auf 100 m und belegte in der Gesamtwertung dieses Rennens Platz 1. Die endgültige Auswertung der NRW Pokalreihe wird im Sommer vollzogen. Für die Kadersportler Antonia Bach, Marina Mohr, Jessica Gerke und Maximilian Malik geht es am kommenden Wochenende noch einmal zu einem dualen Wettkampf (Eisschnelllauf/ShortTrack) nach Dresden, bevor sie sich eine kurze Pause gönnen können und nach den Osterferien mit dem Sommertraining beginnen werden. Es war für viele Sportler eine erfolgreiche Saison.

Ergebnisse in Übersicht: (Strecken 100m und 500m)

Altersklasse Fw/Fm

Milena Knülle Platz 7 (17.69sek., 1:26.76min. pB)

Bruno Meister Platz 3 (16.13sek. pB, 1:18.78min. pB)

Mex Schild Platz 4 (16.59sek. pB, 1:18.07min. pB)

Matthis Ferber Platz 5 (17.14sek. pB, 1:20.69min. pB)

Paul Schwarz Platz 6 (17.43sek., 1:21.31min.)

Niklas Kaldewey Platz 7 (17.06sek., 1:25.49min. pB)

Emil Alteköster Platz 8 (16.87sek. pB,1:26.52min. pB)

Altersklasse Em

Bastian Meister Platz 3 (14.53sek. pB, 1:15.01min. F*)

Paul Ferber Platz 4 (15.61sek. pB, 1:10.26min. pB)

Emil Graefe Platz 5 (17.52sek.pB, 1:34.15min.pB)

Altersklasse Dw/Dm

Jessica Gerke Platz 1 (12.20sek. pB, 48.88sek.)

Marina Mohr Platz 2 (12.61sek. pB, 49.18sek.)

Antonia Bach Platz 3 (12.43sek., 57.10sek. F*)

Maximilian Malik Platz 1 (12.07sek., 46.21sek.)

F* gefallen

Max Reder auf Erfolgskurs

IMG 2467Reder läuft neuen deutschen Rekord

Starke Leistungen zeigte der Soester Eisschnellläufer Max Reder bei der Deutschen Meisterschaft der Junioren im Mehrkampf. Auf den drei Strecken, die er in Inzell lief, war er dreimal ganz vorne, schaffte dabei eine neue persönliche Bestzeit und einen neuen deutschen Rekord.

Über die 500 Meter lief Max Reder vom ESV Möhnesee-Soest in 36,51 Sekunden seine erste neue persönliche Bestzeit am Wochenende.

„In 10,04 Sekunden hatte er eine tolle Anfangszeit“, so Michael Schikorra, Trainer des ESV. Sein ehemaliger Schützling lief zuerst auf der Außenbahn, musste die letzte Kurve daher auf der Innenbahn laufen. Sonst wäre eine noch bessere Zeit dringewesen, so Schikorra, der ergänzte: „Auch die Senioren sind nur 36er-Zeiten gelaufen.“

Noch besser lief es auf den folgenden 1500 Metern. 1:49,76 Minuten bedeuteten einen neuen deutschen Junioren-Rekord. Damit war der in Berlin lebende Soester deutlich schneller als im vergangenen Jahr.

Zu guter Letzt gab es für Max Reder auch über die 1000 Meter eine neue persönliche Bestzeit. In Inzell verbesserte er sich auf 1:11,51 Minuten. Nach den drei Siegen über die kürzeren Distanzen nahmen ihn seine Trainer aus dem Wettkampf heraus. „Die 5000 Meter bin ich nicht mehr gelaufen, damit ich beim Teampersuit meine beste Leistung abrufen kann“ – da lief er dann aber außer Konkurrenz. So kam der Soester nicht in die Mehrkampfwertung, die er nach den ersten drei Strecken souverän angeführt hatte. Auf den drei kurzen Strecken darf er sich aber als inoffizieller Deutscher Meister fühlen.

Mit seinen Zeiten unterbot Max Reder die Normen für den letzten Junioren-World-Cup und die Junioren-WM an den ersten beiden Wochenenden im März. Damit dürften für das Soester Talent in wenigen Wochen die nächsten Großereignisse ins Haus stehen. „Die Nominierungen folgen noch, aber ich bin guter Dinge“, so Reder. 

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